Sunday, May 7, 2006 - Manchmal geht alles drunter und drüber...Und andere haben Pipifax Sorgen!!!
So ein wunderschönes Wochenende, die Sonne strahlt, Frühlingsgefühle erwachen...aber nicht in mir.
Ich muss mich auf eine Prüfung vorbereiten und habe gar keinen Elan mehr dazu. Dienstag ist es soweit. Es ist eigentlich total für mich entscheidend, ob ich sie bekomme oder nicht...und vor allem die Endnote...jedoch passt nichts mehr in meinen Kopf herein. Ich habe jedentag soviel dafür gemacht und bin immernoch total unsicher.
Dann habe ich auch noch von ihm geträumt, na das hat mir auch noch gefehlt. Es war wunderschön, wir lagen so wie früher auf seinem Bett, es war so angenehm und ich fühlte mich so wohl seinen Mund auf meiner Stirn zu spüren und seinen immer frischen Atem zu riechen. es war wundervoll, und jedoch nur ein Traum! Ich dachte ihn heute auf dem Spielplatz gesehen zu haben, aber das konnte ja auch nicht sein... Sogar mit Fernglas habe ich nachschauen müssen, und er wars dann doch nicht.
Danach musste ich ein Bad nehemn, um wieder runter zu kommen und an die Realität wieder teilnehmen zu können.
Ich habe ihn angerufen, er ging nicht ran...
Lernen sollte ich...
Nein, es ist viel schöner an ihn zu denken...ich darf das doch gar nicht, aber das tut mir gut...Früher hat es geschmerzt, jetzt flüchte ich mich in diese Gedanken...da hat es einfach gepasst mit uns.
Und die Sonne scheint immer noch,...
Es ist so schön hier wo ich bin, da ist die Welt noch stehen geblieben.
ich wünsche mir mal hier wieder zu wohnen. In der Nähe der menschen die ich liebe, und die immer egal was war, zu mir halteten.
Jedoch muss ich ständig reisen, kein Wunder dass ich dann an früher denken muss. Denn nur meine Erinnerungen helfen mir in so einem turbulenten Leben noch Stand zu halten.
Denn ich habe nichts was mich richtig in meiner Nähe erfreuen kann, zumindest habe ich es ni gelernt.
Bei meinem Freund, muss ich jetzt leider als Beispiel zitieren, der weiss gar ned was für ein Glück er noch hat. (Obwohl unter uns Glück im Unglück, auf Dauer versinkt man darin).
Er hat nichts zu tun, ausser mal nachrichten lesen oder sich am Po zu kratzen... Mir wärs eh zu langweilig...
Aber so gewollter Dauerurlaub ist doch für 1 Monat ein Traum! Ich würde einfach mal meine Seele baummlen lassen, mein Leben umkrempelt, wieder malen, Freunde besuchen, vor allem einen bestimmten, den ich schon ewig nicht mehr gesehn hab.
Ich würde einen Segeltour machen, 1 Woche lang mit meinen ehemaligen Freunden aus der Uni. Denen habe ich ja versprochen mal mitzukommen, aber Familie, Freund und dann noch Feunde sehen geht eben nicht, und Freund und Freunde unter einen Hut zu bekommen geht auch nicht, denn er gehörte damals nicht zu meiner Welt, und würde vielleicht manches nicht verstehen....?!
Und ich würde lesen und schlafen, und frensehen, und mit keinem reden wollen...;-)
Jetzt bin ja ganz vom Thema gekommen.
Egal...ich muss weiter lernen. Denn ohne täglichen kleinen Erfolg ist das Leben kein Leben mehr!
Euere Jessy
PS: wenn ich fertig bin ende Mai, werde ich richtig überall die Sau rauslassen!! Und machen worauf nur ich Lust habe! YIIIPPPPIIIEEE :-)
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Saturday, May 6, 2006 - Zugfahren
Völlig übermüdet lausche ich dem Rattern des Zuges und sehe kurz auf die Uhr. Noch drei Stunden, immer diese Zugfahrtne, dann werde ich endlich da sein. Ich bin gespannt auf das, was mich am anderen Ende der Strecke erwartet.
Ich schließe die Augen und konzentriere mich auf das monotone Geräusch der Räder, versuche zu schlafen. Doch zu viele Gedanken drängen sich in meinem Kopf und verhindern, daß ich wollüstig in Morpheus‘ Arme sinken kann.
"Nächster Halt regensburg Hauptbahnhof" schnarrt die Stimme des Zugbegleiters durch das leere Abteil. Ich schaue aus dem Fenster und sehe eine kleine Menschenmenge auf dem Bahnsteig. Dicht gedrängt stehen sie da, bereit, um einen Sitzplatz zu kämpfen.
Direkt vor meinem Fenster steht ein junges Liebespaar. Sie hat Tränen in den Augen, küßt ihn mit schmerzverzerrtem Gesicht, während er nur dasteht, seinen kleinen Koffer in der Hand. Er sieht durch das Fenster in den Zug hinein und entdeckt, daß ich allein im Abteil sitze. Er streicht ihr kurz über das Haar und betritt den Zug. Wenige Sekunden später öffnet er die Abteiltür und fragt höflich, ob er sich zu mir setzen dürfte. Klar darf er.
Er öffnet das Fenster und unterhält sich mit seiner Freundin, die nun endlich weint und ein Taschentuch aus dem Mantel zerrt. Ich versuche, die intime Unterhaltung zu überhören, doch das gelingt mir natürlich nicht so recht. Ich bin eben ein neugieriger Mensch.....
Der Zug fährt an, das schrille Pfeifen des Schaffners durchdringt das eifrige Geplauder der wartenden Menschen da draußen. Er zieht das Fenster wieder zu und setzt sich mir gegenüber. Ich weiß nicht, wo ich hinsehen soll und ziehe eine langweilige Zeitung aus meiner Handtasche, in der ich lustlos blättere. Ich mag gar nicht lesen, und Bilder gibt es auch keine auf diesem grauen Stück Papier. Langweilig.
Nach ein paar Minuten hat der Zug wieder seine Fahrgeschwindigkeit erreicht, und das monotone Rattern hat sich eingestellt. Ich lege die Zeitung zur Seite und sehe aus dem Fenster, beobachte die Bäume und Häuser, die pfeilschnell an uns vorbeischießen. Er kramt eine Schachtel Zigaretten aus der engen Jeans und raucht. Aus dem Augenwinkel bemerke ich, daß er mich ansieht und ärgere mich darüber, daß ich offensichtlich gerade rot anlaufe.
Auch ich erinnere mich an die Zigaretten in meiner Tasche und rauche eine davon. Er sieht wieder zu mir und grinst. Er ist noch jung, vielleicht zweiundzwanzig oder dreiundzwanzig. Sein blondes Haar ist noch kräftig und voll, sein Gesicht wirkt naiv und unbekümmert. Ich sehe in seine blauen Augen und lächle unwillkürlich. Sein Grinsen verschwindet, verlegen wendet er den Blick ab. Na also, triumphiere ich, da wird sich doch niemand mit einer reifen Frau anlegen wollen?!
Ich wende mich wieder der Zeitung zu und entdecke einen Psychotest. Klasse. Diesmal will ich nicht die mittlere Punktzahl haben, beschließe ich und gebe mir die größte Mühe, die unverschämtesten Antworten herauszufiltern. "Neigen Sie zu Seitensprüngen?" Na ja, nicht wirklich...
Ich erinnere mich an meine diversen Liebhaber, die ich in den letzten Jahren hatte. Wochenendbeziehungen haben auch ihre guten Seiten, kichere ich in mich hinein. Man muß sich nicht anstrengen, nichts verbergen. Man fällt sich nicht leicht auf die Nerven. Seit fünf Jahren geht das jetzt so. Ich habe nicht vor, nach München zu ziehen, und er will nicht in Köln leben. Nun gut, dann wird es noch lange so bleiben wie es ist. Liebhaber eingeschlossen.
Ich weiß, daß auch er sich in einsamen Stunden tröstet. Und es macht mir nichts aus. Wir haben nie darüber gesprochen, und dennoch existiert so etwas wie eine stille Übereinkunft zwischen uns. Manche Dinge bleiben besser unausgesprochen.
Irgendwo lese ich, daß Menschen nicht "negativ" denken können. Man kann nicht bewußt nicht an etwas denken. Eine merkwürdige Theorie. "Denken Sie einmal NICHT an den Eiffelturm" steht da. Ich versuche es, und natürlich taucht genau in dem Moment, in dem ich versuche, nicht daran zu denken, das Bild dieses Bauwerks vor meinem inneren Auge auf. Ich lache und lese weiter. Interessanter Artikel.
Ich versuche, nicht an seinen jugendlichen Körper zu denken. Und muß mir mit aller Mühe ein Kichern verkneifen. Er sieht mich etwas verwundert an, ich sehe von der Zeitung auf und lächle ihn an. Und versuche, nicht an die unbehaarte, weiche Brust zu denken, die unter dem T-shirt verborgen ist.
Errötend schaue ich aus dem Fenster. Wie gut, daß das Gedankenlesen noch nicht erfunden wurde!
Er steht auf und holt seinen Koffer aus dem Gepäcknetz. Aus den Augenwinkeln betrachte ich seinen sportlichen Po, der in einer engen Jeans steckt. Und versuche, nicht an seine recht kräftigen Unterarme zu denken, die von der Anstrengung fein geädert und angespannt unter dem kurzen Ärmel hervorblitzen. Er öffnet seinen Koffer und wühlt kurz darin herum. Dann hat er gefunden, was er suchte. Er zieht zwei Dosen Bier heraus und setzt sich wieder hin, den Koffer läßt er auf dem Sitz liegen.
Er sieht mich an, lächelt und reicht mir eine Dose. Verlegen greife ich zu. Ich habe noch nie Bier aus einer Dose getrunken, aber dieser natürlichen Selbstverständlichkeit, mit der er sie mir angeboten hat, kann ich nicht widerstehen. Zischend öffnen wir den Verschluß und trinken. Er wischt die glitzernde Flüssigkeit von seiner Oberlippe. Glattrasiert ist er, nicht ein Hauch von Bartwuchs ist zu sehen. Vielleicht ist er doch etwas älter, sieht nur jünger aus? Ich sehe ja auch jünger aus. Zumindest wird mir das häufig gesagt.
Ich schaue wieder aus dem Fenster und versuche, nicht an seine Hände zu denken, die über meinen Körper gleiten, mich berühren, mich anfassen. Versuche, nicht an seinen bewundernden Blick zu denken, an seine Überraschung, als ich plötzlich vor ihm knie und mit geübten Händen den Reißverschluß seiner immer enger werdenden Jeanshose öffne, um das Stück jugendlicher Manneskraft hervorzuholen und zwischen meinen Lippen verschwinden zu lassen. Versuche, sein lustvolles Stöhnen zu überhören, als er mit seinen schlanken Fingern über meine Brüste fährt und etwas unbeholfen an den Brustwarzen zupft.
Mir wird unangenehm heiß, ich stehe mit wackligen Knien auf und öffne das Fenster, sehe ihn nicht an. Aus Angst, er könnte meine Erregung bemerken und sich über mich lustig machen. "Fahren Sie zu Ihrem Mann?" fragt er plötzlich. Schuldbewußt hebe ich den Kopf und flüstere heiser "Ich bin nicht verheiratet." Er grinst wieder, mit gespreizten Beinen sitzt er da und gestattet mir einen Blick zwischen seine Beine. Unter der engen Hose zeichnet sich deutlich seine Erregung ab und ich werde rot.
So richtig rot...."Nächster Halt München Hauptbahnhof" ertönt die Stimme des Schaffners, und hinter der Fensterscheibe sehe ich schon die ersten Silhouetten der Hochhäuser auftauchen. Ich stopfe die Zeitung in meine Tasche zurück und zerre den Koffer aus dem Gepäcknetz. "Ich muß aussteigen," sage ich, das Gesicht abgewandt. "Schade," erwidert er und fügt süffisant hinzu: "Ich würde ihnen gern helfen mit dem Koffer, aber im Moment ist das etwas schwierig......." Er lacht.
Ich drehe mich zu ihm um und lächle. "Vielleicht beim nächsten Mal." "Sicher."
Vom Bahnsteig winkt ein großer dunkelhaariger Mann in das Abteil. Ich winke zurück und steige aus.
Und der Alltag nimmt seinen Lauf..................................................................
Euere Jessy
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Saturday, May 6, 2006 - Wann hat Frau Lust?
Wann ist IHRE Lust am größten?
Zu bestimmten Zeiten sind Frauen beim Sex leichter zu befriedigen als sonst. Sie haben mehr Spaß am Liebesspiel und sind leidenschaftlicher. In welchen Phasen sich Frauen am besten fallen lassen und sich so ihrer Lust besonders hingeben können, habe ich hier für uch zusammengestellt:
Während eines Gewitters Viele Frauen haben Angst bei Gewitter und kuscheln sich in diesen Momenten gern an die starke Schulter des Partners. Das Gefühl von Geborgenheit weckt das Verlangen nach körperlicher Nähe.
Nach der Rückkehr einer langen Reise Sie ist erfüllt von der Sehnsucht nach ihm, die sich ins Unermessliche steigert, wenn er länger verreist ist. Nach seiner Rückkehr ist der Sex besonders leidenschaftlich.
In der Frühlingszeit, wenn alles grünt und blüht Die ersten Sonnenstrahlen nach dem langen dunklen Winter wecken die Lebensgeister wieder. Triebe sprießen und Knospen schwellen. Die Hormonproduktion wird angekurbelt. Dadurch steigt das Verlangen nach körperlicher Befriedigung heftig an.
In einer persönlichen Hochphase Frauen sind viel offener und freier beim Sex, wenn sie mit ihrem Privatleben zufrieden sind. Weiterhin wirkt sich ein beruflicher Erfolg, z.B. eine Gehaltserhöhung, positiv auf ihr Intimleben aus.
Kurz vor und nach der Menstruation Auch Frauen, die nicht aufgrund der Einnahme der „Pille“ den Zeitpunkt ihrer nächsten Menstruation am Kalender ablesen können, spüren diese monatliche Veränderung in ihrem Körper. Sie sind in solchen Phasen besonders empfänglich für sexuelle Reize und lustvolle Befriedigung.
Nach einem heftigen Streit Der Liebesakt nach einem Streit ist einer der Schönsten. Man empfindet die Berührungen des Anderen besonders intensiv. Die durch den Streit entstandenen Spannungen gipfeln oft im explosiven Höhepunkt der Lust.
Aber bitte daran denken, dass es auch ein welchen dauert. Auf Knopfdruck funktionniert es nicht. Beim Mann schon *fg*
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Friday, May 5, 2006 - Errinerung: Ein gemüttlicher Abend vor langer Zeit...
ICH liege im bett und lese. ich versuche es jedenfalls, denn er ist nebenan, will diesen film noch zu ende sehen. ich bin so süchtig nach ihm, dass ich mich nicht konzentrieren kann, fast nicht wage zu atmen sondern lausche, was er tut, ob er sich bewegt, sich bequemer hinsetzt, sich streckt, etwas zu trinken holt. mein ganzer körper ist angespannt, prickelt, schreit nach ihm, nach seiner zärtlichkeit, nach seiner leidenschaft, nach seinen berührungen, mal sanft, dann wieder etwas härter und fordernder vor erregung.
ich höre, wie er aufsteht, den fernseher ausschaltet, barfuß über das dunkle parkett geht. er läuft die treppe hoch, geht ins bad und duscht lange und ausgiebig. mein herz klopft wie verrückt und ich lege das buch beiseite. ich trage ein kurzes nachthemd mit spaghetti-trägern. mein höschen hat er mir schon vorhin im wohnzimmer heruntergezogen. ich spreize leicht die schenkel. meine muschi ist glatt rasiert, ich bin frisch geduscht und dufte nach meinem lieblingsparfum das inzwischen auch seins geworden ist.
ich erinnere mich an unseren ersten abend, als wir uns kennengelernt haben. ein abend bei freunden, mit üppigem italienischem essen und schwerem rotwein. ich stehe auf der terasse und atme die kristallklare frühlingsluft ein. über mir die sterne. er kommt zu mir raus, räkelt sich. wir reden. es ist ein kühler abend, mein dünnes chiffonkleid weht im wind. "komm, ich wärme dich" sagt er, zieht mich in seine starken arme und saugt meinen duft ein. "du riechst unglaublich gut." flüstert er mir ins ohr und gräbt seinen kopf in meine locken. ich spüre sein herz und seine wärme durch sein poloshirt.
so hat alles angefangen. obwohl ich mir damals nichts weiter dabei gedacht habe. und nun...ist er süchtig nach diesem duft, dem parfum, dieser sinnlichen mischung, die sich mit meinem ganz eigenen, warmen duft mischt. endlich, als ich glaube es nicht mehr aushalten zu können, kommt er ins schlafzimmer. er trägt die schwarzen engen kurzen shorts, die wir zusammen ausgesucht haben, zündet die dicken kerzen auf einem silbernen tablett an und löscht das licht. er kniet sich neben mich ins bett. "baby, ich bin so verrückt nach dir" murmelt er, beugt sich über mich, nimmt meine hände, hält sie über meinem kopf am bettende mit einer hand fest und beginnt mich zu sanft zu küssen. sein mund gleitet über meine stirn, über meine augenlider, meine nase, meinen mund. seine zunge fährt über meine geschlossenen lippen, wird wild und leidenschaftlich, nach atem ringend wie ein süchtiger. "ich brauche dich so sehr. ich will dich. ich will dich inhalieren, mit dir verschmelzen, eins sein mit dir, dich immer bei mir haben" flüstert er atemlos und wie von sinnen und seine hand gleitet über meine brüste, zu meinen harten, kleinen, steil aufragenden brustwarzen.
er umkreist sie, drückt zu, kneift vorsichtig, massiert und ich stöhne auf, bäume mich auf, will meine hände befreien. doch er ist stärker. seine freie hand gleitet mühelos weiter, unter mein nachthemd. meine muschi pocht, ist feucht, will berührt, geleckt, gestreichelt werden. ruckartig lässt er meine hände los, kniet nun über mir, zieht mein hemdchen bis zu meinen brüsten hoch. sein blick gleitet über meinen nackten körper, meine schenkel sind geschlossen. "du bist wunderschön. ich brauche ein foto von dir. ich will dich immer bei mir haben. dich immer anschauen. dich jedem zeigen. ich liebe dich." seine stimme ist heiser vor erregung. seine hände gleiten von meine brüsten zu meinem bauch, über meine schenkel zu meinen knien und wieder hinauf. er beugt sich hinab, zu meinem körper.
ich spüre seinen atem an meinen brüsten, an meinem bauch. ich stöhne auf, will, dass er mich leckt, dass er in mich eindringt. doch seine lippen gleiten wieder höher, er hält mein gesicht in seinen händen, schaut mich an, übersät mein gesicht mit küssen. sein atem wird schneller, er schaut mir tief in die augen. "du bist so wunderschön, mein engel." er bedeckt meinen körper mit küssen, gleitet an mir hinab, an den innenseiten meiner arme, an meinen brüsten, meinem bauch. ich atme seinen schwindelerregenden, männlichen duft ein. "ich will dich lecken." keucht er und sein mund gleitet zu meiner muschi.
ich stöhne auf, kralle mich im bettlaken fest und bebe vor erregung. er leckt mit seiner zunge über meine geschlossenen schamlippen. sie sind rasiert, glatt, weich, hochsensibel. "deine muschi ist wunderschön. ich möchte sie auslecken." seine stimme ist heiser vor erregung, doch gleichzeitig sanft. "sie ist wunderschön." murmelt er und fährt mit der zunge über meinen kitzler, dann wieder über die schamlippen, drei-, viermal. "shhhhhhhh!" flüstert er beruhigend und übt einen leichten druck unterhalb meines bauchnabels aus. diesen besonderen punkt hat er entdeckt und ich ringe nach atem. er beginnt, langsam meine beine zu öffnen, sie zu spreizen. ich bin wie von sinnen. ich möchte dass er mich leckt. ich habe das gefühl, sterben zu müssen, wenn er mich nicht mehr berührt. mein ganzer körper ist erhitzt, brennt, prickelt. er kniet über mir und ich sehe, wie erregt er ist, sein harter schwanz zeichnet sich unter der engen short ab. jetzt erst sehe ich, dass er seine brust rasiert hat. das ist neu. sein bauch war schon immer rasiert, aber seine brusthaare...sie haben mich nie gestört. aber diese nackte, muskulöse brust erregt mich. er sieht wunderschön aus im kerzenlicht. mein blick gleitet an meinem eigenen leicht gebräunten körper hinunter.
kleine schweißperlen haben sich auf meinem bauch und meinen brüsten gebildet und glänzen im goldenen schein. "vertrau mir! lass dich fallen! ich bin so verrückt nach dir." flüstert er und drückt meine beine ein wenig auseinander. ich lasse es geschehen, ich kann nicht mehr klar denken. seine zunge berührt wieder meinen kitzler, seine hand gleitet ein wenig tiefer, zieht meine schamlippen ein wenig hoch und auseinander, so dass mein kitzler vollkommen entblösst und schutzlos wie ein dunkelroter kirschkern vor erwartung anschwillt. seine finger gleiten zu meiner muschi, streifen über den kitzler, teilen meine schamlippen und dringen dann unendlich langsam und tief in mich ein, bewegen sich in meiner engen muschi, berühren diesen ganz bestimmten punkt in mir. er leckt mich dabei weiter, quälend langsam, umkreist meinen kiztler, leckt wieder darüber, mit leichtem druck. ich spreize meine beine so weit wie möglich, hebe mein becken an, damit er noch tiefer in mich eindringen kann. "hm....du schmeckst so herrlich... ist es gut so, wie ich dich lecke?" will er wissen. mein kitzler pocht wie wild, ist angeschwollen, meine muschi ist feucht, mir ist schwindelig und ich stöhne, kann nicht mehr klar denken. "oh, ja, hör nicht auf. mach weiter, so ist es gut" doch er hört auf. zieht seine short herunter und lächelt, als er sieht wie ich ihn anstarre. auch dort hat er sich rasiert, seine hoden und sein dreieck sind vollkommen glatt. " das habe ich nur für dich getan. ich will eins sein mit dir, dir gleich sein, das gleiche fühlen wie du." er legt sich neben mich, sein schwanz steht gross und hart von ihm ab und ich möchte ihn streicheln, berühren, das neue erforschen und erkunden, küssen, tasten, lecken, schmecken.
er legt sich auf den rücken und zieht mich auf sich. mühelos gleitet seine schwanz in meine muschi, ganz tief und hart, mit einer einzigen bewegung. ich ringe nach luft. er bewegt sich nicht sondern streckt mir seinen schwanz entgegen. "komm, reib deine muschi. reib sie!" er weiss genau was ich mag, was ich brauche, wie ich komme. ich beginne mich auf ihm vor und zurück zu bewegen, er ist tief und gross in meiner engen kleinen muschi, seine hände ruhen auf meinen hüften, halten mich, führen mich. ich spüre dass ich gleich kommen werde, wie immer mit ihm, wie jedes mal, jedes wundervolle mal mit ich. ich kralle mich an seiner brust fest, bewege kreisend meine hüften. eine gänsehaut läuft über meinen körper, meine brustwarzen brennen, ich spüre wie dieses gefühl in mir hochsteigt, sich langsam aufbaut. "ich komme!" flüstere ich leise, dann explodiert es in mir, ich kann mich nicht mehr halten, lasse mich fallen, ich stöhne, geniesse, sauge dieses gefühl in mir auf, werfe meinen kopf zurück, lasse nicht von ihm ab, will mehr, länger und länger.
er gönnt mir eine kurze pause, zieht mich in seine arme, streichelt mein gesicht, küsst meinen hals, hält mich ganz fest. dann stemmt er meinen oberkörper hoch, seine hände gleiten zu meinen brüsten. "komm, du kannst noch mal. du kannst es, das weiß ich. deine muschi ist so gereizt, so empfindlich, reib sie weiter, komm." er kennt meinen körper, er weiss dass ich es kann. er ist der erste mann, der es weiss, bei dem ich zweimal hintereinander komme. er führt meine hüften, presst mich auf seinen schwanz, ich stöhne, werfe den kopf in den nacken und bin wie von sinnen, ringe nach luft und bleibe dann ausser atem auf ihm sitzen.
da greift er plötzlich neben sich, holt ein kondom aus der packung. fragend schaue ich ihn an. ich sehe, dass er das kondom über seinen mittelfinger streift und mit der anderen hand nach der vaseline greift. er taucht seine finger in die dose, dann verschwinden seine hände hinter meinem rücken und ich spüre wie sie zu meinem po gleiten. ein schauer durchfährt mich. er hat das schon öfter gewollt aber ich bin immer zurückgezuckt. jetzt geniesse ich seine hände, die sich vorsichtig zu meinem po vortasten, die vaseline verteilen, meinen po streicheln, kneten und vorsichtig auseinanderziehen, massieren und einen leichten druck ausüben. "entspann dich, sei ganz locker.
es wird dir gefallen. es wird dich genauso erregen wie mich." flüstert er in mein ohr. ich spüre, wie er mit seinem finger, der nun durch das kondom ganz glatt und feucht ist, an dieser verbotenen stelle reibt, streichelt, es durchfährt mich wie ein stromschlag...er dringt in meinen po ein, ganz langsam. "tiefer?" fragt er flüsternd. ich spüre seinen grossen harten schwanz in meiner muschi, seinen finger in meinem po und glaube, die besinnung verlieren zu müssen vor erregung. "ja" flehe ich, beuge mich vor, spreize die beine und strecke ihm meinen po entgegen. er dringt tief in mich ein, bewegt seinen finger langsam in mir. sein schwanz wird noch härter und grösser, es erregt ihn genauso wie mich.
"nächstes mal werde ich dich in deinen süssen kleinen heissen po ficken." flüstert er. "ich werde ihn vorher mit vaseline massieren, einen finger in dich einführen, dann zwei und dich ganz langsam und vorsichtig weiten. deinen kitzler dabei lecken, bis zu schreist. dann dringe ich mit meinem schwanz in dich ein, in deinen po und du wirst kommen." keucht er und merkt, wie sehr mich das erregt und seine stöße werden schneller und härter.
"baby, ich komme" keucht er. dann stöhnt er meinen namen. "oh, wahnsinn, wahnsinn, oh, ich liebe dich, ich liebe dich. ich komme, ich komme" bricht es aus ihm heraus. er stöhnt und wirft den kopf zurück. er ist der erste mann, der laut dabei stöhnt und meinen namen sagt. er ist der erste mann, nach dem ich süchtig bin. er ist der erste mann, mit dem ich jeden tag schlafen möchte. ich taumle meinem dritten orgasmus entgegen, zusammen auf dieser welle mit ihm, stöhne seinen namen, beisse auf meine unterlippe, klammere mich an ihm fest. mir kommen die tränen. vor glück. vor unfassbarem glück.
in der nacht wachen wir auf, er zieht mich von hinten in seine arme. "kleines, ich brauche dich, ich liebe dich so sehr, ich brauche dich, ich brauche dich. bleib bei mir. immer." murmelt er, hält mich ganz fest in seinen armen. die ganze nacht.

Euere Jessy :0)
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Über mich
Ich bin Jessy, 25 und habe schon sehr viel in meinem Leben erlebt. Vor allem lustige Sachen, und Sachen �ber die ich gerne l�stern möchte...
Erlebt mit mir Tag für Tag, Jahr für Jahr, bekommt die schlimmsten Gerüchte mit, und die lustigsten Sachen die es zu erleben gibt mit ;-)
Eine Welt voller Liebe, Lust, Leidenschaft und Harmonie ;-)
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